Berichte aus dem Jahr 2012 (Rottmeister Heiko Wilkening) - Rosenrott

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Berichte aus dem Jahr 2012 (Rottmeister Heiko Wilkening)

Berichte

 

Garteneinsatz am Samstag 6. April 2013

Kaum dass der Frost aus dem Boden heraus war, traf sich ein tatkräftiges Dutzend von Rottbrüdern zum ersten 2013er Garteneinsatz. Im MIttelpunkt der Aktivitäten stand der Bau einer kleinen Holzhütte als neue Heimstatt für unsere Gartengerätschaften. Das war leider nötig geworden, weil der bislang von uns mit genutzte alte Unterstand im vergangenen Herbst ein Raub der Flammen geworden war.
Bevor es an das Aufrichten der Hütte ging, musste der gewählte neue Standort erst einmal von den dort noch aus grauer Vorzeit lagernden Holz- und Strauchresten freigeräumt werden. Dann konnte die Fläche niveliert, Platten gelegt und der Grundrahmen ausgerichtet werden. Dank des gut durchdachten Bausatzes und einer reich bebilderten Bauanleitung ging der Aufbau der Hütte flott vonstatten. So konnte recht bald ganz standesgemäß m
it einer roten Rose am Hüttendach und einem Edelherb in der Hand Richtfest gefeiert werden. Rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit wurde mit einem finalen Hammerschlag der letzte Nagel in das Dach getrieben und damit der Rohbau erfolgreich abgeschlossen.
Die eigentliche Bewährungsprobe stand uns aber noch bevor. Der Aufbau der Hütte war ein Klacks gewesen im Vergleich zur Montage des neuen high-end-round-sheet-steel-twin-wheel-Gartengrills, den der Vorstand großzügigerweise bewilligt und beschafft hatte. Doch auch diese Hürde wurde nahezu erfolgreich genommen und so konnte der Garteneinsatz gemütlich bei Bier und Grillwürstchen ausklingen.



Winterwanderung am Samstag 9. Februar 2013

Traditionell früh im Jahr hat unsere Wanderung stattgefunden und den beteiligten „Wandersleut“ gut gefallen. Nachdem am Freitag die vorab ins Auge gefasste Route noch einmal einer Kurzvisitation unterzogen wurde, musste schnell entschlossen eine andere Tour aufgenommen werden. Teile der Wegeparzelle waren in Folge der Witterung für Kinder-Buggy‘s oder Bollerwagen nicht geeignet. Kurz vor Toresschluß am Samstag vormittag fiel dann der Entschluss, die Wanderroute durch das Villenviertel, Landsbergstraße und die Felder Obernwöhrens über das heimische Gehöft von Ingrid und Michael (etlichen besser als Hütte der Erörterungen bekannt) laufen zu lassen.
Nach einigen kurzen Verschnaufpausen für die „Kurzen“ wurde dann in Obernwöhren mit Kaffee, Kakao und Rotwein (alles heiß), Edelherb, Marillentrunk sowie Zuckerkuchen / Hamburger eine etwas längere Pause gemacht. Diese Rast war wirklich schön, denn in der gemütlichen Runde vor der Hütte kam bald die Rede darauf, man könne sich das Essen doch ggf. auch bringen lassen. Die Veranstalter ignorierten dieses Ansinnen geflissentlich. Keinesfalls aufgrund fehlender Getränke traten wir dann über Hörkamp - vorbei am ehemaligem Tannenhof - den Marsch Richtung Schützenhaus an.
Nun der Rest in Kürze: Alle heile angekommen, Schiessen durchgeführt (keine Verluste, Herr Hauptmann), Sieger ermittelt: Rottpokal für den besten Rott-Schützen: Dietrich K., beste Dame: Ingrid H., beste Zehn: Dirk G. Nach diesen sportlichen Spitzenleistungen ging es endlich zu Tisch. Essen: Grünes Wintergemüse mit entsprechenden Beilagen. Getränke: Edelherb, Grüne, Ouzo, Edelherb, Quzo, Grüne, Edelherb in bunter Reihe  Simone F. hat Wasser und Cola getrunken, musste noch den just geborenen Star des Abends, das jüngste Schmierweib Matilda (ohne h) stillen. Fazit: Rundum gelungene Veranstaltung, keine Ausfälle und mit 24 Grünkohl- sowie 3 Curry-Pommes-Liebhabern auch ganz gut besucht.



Brand im Rottgarten am Nordwall am Mittwoch 7. November 2012

Nachdem es in den Tagen zuvor in der Unterstadt bereits eine ganze Reihe von Bränden gegeben hat, musste am Mittwoch 7.11. nachmittags gegen 14:15 Uhr die Feuerwehr unter der Leitung unseres Hauptmannes Frank Marx zum Rottgarten ausrücken. Der auf Andreas Seite direkt an der Grundstücksgrenze zum Nordwall liegende Geräteschuppen ist samt allem Inhalt (Rasenmäher, Werkzeuge, Gartengeräte, Tische, Stühle, Schubkarre, Pumpe, etc. ) ein Raub der Flammen geworden. Und auch die Bäume haben was abgekriegt.
Ein Artikel über den Brand steht in der Donnerstagsausgabe der Schaumburger Nachrichten. Auf den Internetseiten der Zeitung findet sich auch eine Fotogalerie über das traurige Ereignis.



Zeltabbau am Montag 9. Juli 2012

Auf 12:00 Uhr hatte der Rottmeister einbestellt, und um Punkt 12:00 Uhr war das Abräumkommando in zweistelliger Anzahl angetreten. So ging das Abschmücken und Ausräumen des Zeltes unerwartet schnell über die Bühne. Die Pause bis zum Beginn des Zeltabbaus um 14:30 Uhr haben uns Nadine und Heiko mit Kaffee und Kuchen versüsst. Eine hoch willkommende Abwechslung nach der mehrtägigen und doch recht einseitigen Mettbrötchen-Edelherb-Diät. Michael, seines Zeichens designierter Rottmeister 2013, liess jedoch keine Zweifel daran aufkommen, dass wir uns auch im kommenden Jahr wieder dieser Diät unterziehen müssen.
Zeltwart Markus war mit seinem Transporter angerückt und in drei Fuhren wurden Stühle, Tische, Bilder, Geschirr, Zeltschmuck, Zeltplanen, Hauptmannszelt und Zapfzelt in die Winterquartiere transportiert. Günter, der Herr der Rosen, kam hinzu und hat die vielen, vielen blühenden Gewächse und Rosen, mit denen er über die Zeit des Festes so trefflich den Garten geschmückt hatte, wieder heim zum Pflanzenhof geholt.
Nach der Pause wurde das Zelt abgebaut und auf dem Hänger verladen. Bei so vielen helfenden Händen und unter der fachkundigen Anleitung von Willi und Norbert war das in Null Komma Nix erledigt. Gegen 16 Uhr gab es dann ein letztes Bier im Stehen und mit einem tiefen Seufzer mussten wir Abschlied nehmen vom Schützenfest 2012. Der Garten sah auf einmal so leer aus...

617. Historisches Schützenfest vom Mittwoch 4. bis Sonntag 8. Juli 2012

Die Zielgruppe für einen Bericht über das eigentliche Schützenfest, speziell über die Rottfeiern im Rosenrott, dürfte verschwindend gering sein. Denn man kann davon ausgehen, dass 98% der Leute, die diese Webseite anklicken, selbst dabei waren. Was soll man denen schon groß erzählen? Vielleicht kurz und knapp: Es war wieder ein wirklich schönes und rundum gelungenes Schützenfest im Rosenrott!

Großer Dank an und Anerkennung für unser 2012er Rottmeisterpaar Heiko und Nadine nebst ihren zahlreichen Helferinnen. Durch ihren Einsatz wanderte ein beständiger, nie abreissender Strom von kühlen Bierchen und leckeren Brötchen ins Zelt. Der von vertrocknenden Kehlen mit letzter Kraft gekrächzte Gesang "Ja, ist den hier der Ober tot?" gehörte 2012 definitiv nicht zum Repertoire der Rottbrüder. Auch der fast pathologisch einzustufende sonntägliche Heisshunger auf Weissbrot mit einem rosenrottroten Belag aus Seelachsschnitzeln wurde zuverlässig gestillt.

Heiko füllte seine Rolle als Rottmeister gar trefflich aus und verstand es wie kaum ein anderer, mit launiger Rede die Truppe sowohl bei Stimmung als auch in Reih und Glied zu halten. Es liegt ihm im Blut, denn nach seinem Großvater, der 1972 die Lanze der Bernhardiner trug, nach seinem leider viel zu früh verstorbenen Vater Heinz, der 1988 das Rosenrott anführte, ist Heiko schließlich bereits Rottmeister in dritter Generation. Wiederwahl, spätestens in 25 Jahren, keine Frage.

Donnerstag im Rosenrott, obwohl

Freitag auch im Rosenrott, obwohl


  • Das Showprogramm war wieder großartig. Alle Rosenrottgrößen sind aufgetreten: Andy hat einen zum Besten gegeben, Udo, Axel und Lutz haben mit ihren Musikeinlagen Schwung in den Laden gebracht, Rudi und Sebastian haben mit ihrer Lili Marleen die Herzen angerührt, Malte hat die Ursprünge des Stadtwappens recherchiert, es wurden Sprüche geklopt, Witze gerissen und Geschichten vorgetragen. Und unser neuer Rottmusiker Ralf Diehl nutzte gekonnt jede der verbleibenden Lücken aus, um den Laden in Schwung zu bringen. Die Minuten, an denen man einfach mal so entspannt da sitzen und in Ruhe sein Bier trinken konnte, waren ein rares Gut.


  • Der Rottgarten am Nordwall grünte kraftvoll und zeigte sich in frühsommerlicher Bestform. Günter, im Rosenrott auch bekannt als der Herr der Rosen, hatte wieder keine Mühe gescheut und eine ganze Ladefläche voll mit Kübelpflanzen und Rosen herbeigeschafft und kunstvoll im Garten arrangiert. Vor dem Hintergrund wundert es nicht, dass sich etliche der von Günter geschaffenen Rottgartenimpressionen in ähnlicher Form beim diesjährigen Romantic Garden in Remeringhausen wiedergefunden haben.


  • Eine ernsthafte Bewährungsprobe für das nagelneue Hauptmannszelt vorm Eingang vom Traditionszelt steht noch aus, denn wir sind in diesem Jahr glücklicherweise von längeren Regengüssen verschont geblieben. Gleichwohl kam das neue Vorzelt gut an, ein Treiben und Gewimmel wie auf der Piazza Trevi in Rom.


  • Freitag Morgen gegen 10:15 Uhr wich auch endlich die Anspannung aus dem Gesicht von Georg, denn es zeigte sich deutlich, dass die Freitags-Auszeitfraktion abgewirtschaftet hat und aktuell nicht mehr als eine unbedeutende Randerscheinung darstellt.


  • Ein Dankeschön an die Rottmeister der III. Quartierschaft, dafür dass sie trotz der sorgenvollen Miene des Hauptmanns "bis alle wieder aus dem Garten raus und auf dem Wall angetreten sind, ist der Parademarsch vorbei..." die Tradition des Abholens gepflegt haben. Das Viertelstündchen vorm Ausrücken möchte man nicht missen, wenn die Bernhardiner und Fürsten einrücken, man mit ein paar Bierchen die Freunde aus den anderen Rotts begrüßt, um vor dem Ausmarsch noch ein paar Worte in gemütlicher Runde zu wechseln.


  • Über gute Schüsse aus dem Rott gibt es heuer leider nichts zu berichten. Das hatte aber zumindest den Vorteil, dass am Sonntag beim Parademarsch nicht nach uns tausende von Rottbrüdern über die Rosenblätter trampelten, die unsere Damen auch in diesem Jahr wieder in großer Menge über uns haben hernieder regnen lassen. Wir marschierten Sonntag ganz hinten, nach uns kamen nur noch die Jungen Bürger. Aber die haben bekanntlich noch zarte Füßchen, die den Rosenblättern nichts anhaben können.


  • Und zu guter Letzt: Jeder der nach der sonntäglichen rauschenden Nachfeier erschöpft, aber glücklich Richtung Heimat wankte, ging in dem festen Bewusstsein, dass dies nicht das Ende war. Denn Heiko und Nadine haben Lanze nebst Schild an Michael und Ingrid übergeben. Den beiden gebührt unser Dank, dass sie sich 2013 vor dem Karren spannen lassen. Michael und Ingrid, wir freuen uns alle schon mächtig auf 2013, und wir werden alle wiederkommen, großes Rottbruder-Ehrenwort.


Schon rief der Posten,
Sie blasen Zapfenstreich

Am Sonntag geh ich auch,
so ist nun mal der Brauch

Ist dann das Fest zu Ende,
gehen wir beseelt nach Haus,
im nächsten Jahr dasselbe,
für diesmal war‘s ein Schmaus.

Zeltschmücken am Montag 2. Juli 2012

Es lief perfekt: Kaum dass die ersten Rottbrüder da waren, und es waren viele da, rollte auch schon das Grünhol-Kommando (Bückeburger Mundart) heran und lud in grossen Mengen das ersehnte Tannen- und Birkengrün ab. Menge, Qualität und Liefertermin stimmten, ein dickes Lob an den Einsatz und die Logistik der Jungen Bürger. Doch bevor der erste Tannenzweig endlich am Balken hing, ging dann doch noch einige Zeit ins Land. Denn nach guter alter Tradition entspann sich erst eine ebenso leidenschaftlich wie ergebnisoffen geführte Diskussion über die korrekte Wickeltechnik für den Bindedraht. Und dann die Frage aller Fragen, wird von oben nach unten, oder wird von unten nach oben gesteckt? Irgendwann, Stunden später,  war es aber dann doch soweit: Die Tannenzweige waren gesteckt, die Bilder und Rosetten aufgehängt, die Birken malerisch um die Pinkelecke drapiert, das Zelt gefegt. Fazit: So schön war das Zelt noch nie. Grund genug, im niegelnagelneuen Hauptmannszelt sitzend den Abend in geselliger Runde mit Bier und Gegrilltem ausklingen zu lassen, voll der Vorfreude auf die vor uns liegenden Rottfeiern.

Zeltaufbau am Montag 25. Juni 2012

Als die ersten Rottbrüder tatendürstig gegen 15:30 Uhr angetreten waren, gab es erst einmal einen kräftigen Regenguss. So begann der Arbeitseinsatz glücklicherweise mit einer Pause und einem Bier bei Andreas in der Gartenlaube. Doch als der Himmel dann aufriss, gab es keine Halten mehr. Da in diesem Jahr nicht nur Holzgerüst und Plane, sondern auch der Eimer mit den Schrauben  da war, wuchs das Zelt unaufhaltsam in die Höhe. Dank des von Peter in bester deutscher Ingenieurstradition entwickelten und beim Deutschen Patentamt angemeldeten innovativen Rosenrottzeltplanenaufziehverfahrens entfielen die quälenden Diskussionen des Vorjahres über die seitenrichtige Orientierung der Plane. Rottbruder Andreas hat sich derweil daran gemacht und die Hecken rund um das Grundstück in Form gebracht.
Gegen 19 Uhr war die Arbeit getan, neuer Rekord. Bei geschätzt 150 einzelnen Zeltbauteilen, um die 20 aktiven Helfern und 4 Stunden Aufbauzeit ist jedes Zeltbauteil ca. 30 Minuten von einem Rottbruder durch die Gegend geschleppt worden, bevor es dann endlich verbaut wurde. Vor diesem Hintergrund gilt unser besonderer Dank Willi und Norbert. Wenn die beiden mit ihrer profunden Kenntnis nicht lenkend eingegriffen hätten, dann wäre es wohl kaum bei den 30 Minuten geblieben.
Nach getaner Arbeit wurde der neue Vereinsgrill angeheizt, Rottbruder Christian versorgte die Truppe mit Grillwürstchen und Salaten, Rottmeister Heiko hatte sich in vorbildlicher Weise um die Flüssignahrung gekümmert, und so fand der Abend ein geselliges Ende. Viel später, als die fleissigen Helfer dann gezeichnet von der Mühsaal der Arbeit durch die Gartenpforte heim wankten, verabschiedeten sie sich mit einem fröhlichen "Bis nächsten Montag zum Zeltschmücken..."

Rottbegehen am Samstag 16. Juni 2012

Der Tag begann für das Rosenrott mit einem großen sportlichen Erfolg. In der Rottwertung beim Schießen haben wir uns mit 109 Ring den Bronzeplatz auf dem Siegerpodest erkämpft. Vor uns lagen nur noch das Fürstenrott mit 116 und das Bernhardinerrott mit 124 Ring.
Danach ging es auf den langen entbehrungsreichen Weg durch die Stadt. Glücklicherweise hatten die drei Rottmeister vorgesorgt und so konnten die Rottbrüder an den Unterwegsstationen: am Nordwall, am Tulpenweg und auf der Höhe mit Pils, Edelherb, Meyers Bittern und belegten Brötchen wieder auftanken. Auch
Petrus hatte ein Einsehen mit uns; nach dem heftigen Schauer am Vormittag blieben wir auf unserer nachmittäglichen Wanderung vom Regen verschont.
Gegen 18 Uhr haben wir uns dann mit einem komfortablen Reisebus von der Vornhäger Straße an die Gestade von Hauptmanns Teich kutschieren lassen. Mitten im Grünen, direkt am Ufer hatte Frank für uns ein wunderbares Plätzchen vorbereitet, um den Tag in geselliger Runde ausklingen zu lassen. Wolfgang am Grill und Malte am Zapfhahn sorgten dafür, dass keiner hungrig oder durstig nach Haus musste. Gerüchteweise hört man, dass es einigen so gut gefallen hat, dass sie erst weit nach Mitternacht den Heimweg angetreten haben.

Chargiertenwahl am Freitag 8. Juni 2012

Die Chargiertenwahl erfreut sich zunehmender Beliebheit. Als die ersten Rosenrottbrüder gegen 18:15 Uhr, also fast 2 Stunden vorm offiziellen Beginn eintrafen, waren sie keineswegs die Ersten und es fand sich nur noch ein Tischchen am Rande des Geschehens. Was aber der guten Laune, wie man auf den Fotos von Malte deutlich sehen kann, keinen Abbruch tat. Auf jeden Fall sollten sich aber alle, die nächstes Jahr dabei sein wollen, für Freitag Nachmittag schon mal Urlaub eintragen, denn Treffen am Ratskeller wird gegen 14:30 Uhr sein.
Sehr zur Freude der Rottbrüder wurden die Chargierten der III Quartierschaft in diesem Jahr unter der Wahlleitung von Michael Hoyer als erste gewählt. So brauchte unser designierter Rottmeister Heiko Wilkening nicht stundenlang seiner Wahl entgegen zu zittern und wurde schon recht bald einstimmig in sein neues Amt gewählt. Er und seine Frau bedankten sich beim Wahlvolk für das entgegengebrachte Vertrauen mit einer grünen Traditionsspirituose.
Zu den Chargierten der III Quartierschaft: Frank Marx als Hauptmann und Wolfgang Barembruch als Fahnenträger wurden wieder in ihre alten Ämter gewählt. Unser Rottbruder Florian Redecker hat nach sechsjähriger Tätigkeit als Schaffer nunmehr
das Amt des Feldwebels übernommen. Neu dazu gestossen sind Achim Theus aus dem Fürstenrott, der die Aufgaben des Schaffers übernimmt, und aus dem Rosenrott Jan Busche, der als "lediger, unbescholtener junger Mann" das Schlachtschwert der III. tragen wird.
Um zu erfahren, wer in den anderen Quartierschaften vorne weg marschiert, der möge bitte auf Tabelle klicken. Eine Fotogalerie von der Chargiertenwahl findet sich auf den Webseiten der Schaumburger Nachrichten .



© Ulrich Wischhöfer 2012 - 2020
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